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Pflegeberatung | Norbert Germann

  • Am Schönsten ist es dort , wo wir uns wohlfühlen.
  • Welche Schwelle Du auch immer betrittst, es möge jemand da sein, der Dich willkommen heißt.
  • Nicht zu wissen, was vor Ihrer Geburt geschehen ist, heißt, immer ein Kind zu bleiben.
  • Am Schönsten ist es dort , wo wir uns wohlfühlen.
  • Welche Schwelle Du auch immer betrittst, es möge jemand da sein, der Dich willkommen heißt.
  • Nicht zu wissen, was vor Ihrer Geburt geschehen ist, heißt, immer ein Kind zu bleiben.
  • Am Schönsten ist es dort , wo wir uns wohlfühlen.

    In Ihrem Zuhause, wo Sie in ihrem Lieblingssessel gerne kurz einnicken. Wo Ihr Hund auf Ihr Wort hört, wo Sie die Menschen kennen, die an Ihrem Fenster vorbei spazieren, wo Sie sich auskennen. Manchmal benötigen wir alle einen Menschen, der uns unterstützt, der zuhört, uns berät. Einen, der Bescheid weiß, wie konkrete Hilfe aussehen kann. Einen, der mit uns gemeinsam ein Netz knüpft, das uns in einem beschwerlicher werdenden Alltag trägt.
  • Welche Schwelle Du auch immer betrittst, es möge jemand da sein, der Dich willkommen heißt.

    Eine kleine, wahre Geschichte von Frau Müller:

    Frau Müller wohnt allein in einer Reihenhaussiedlung. Ihr Mann ist gestorben, ihre Kinder kommen nur selten, weil sie nicht in der Nähe sind. Im Haus müht sie sich auf den vielen Treppen ab. Das Gehen wird immer beschwerlicher. Frau Müller spricht mit ihren Nachbarn über ihre Situation. Die tun sich zusammen und entwickeln gemeinsam mit Frau Müller ein Netz aus Hilfeleistungen. Einkaufen, zum Arzt bringen, besuchen, erzählen, Frau Müller kocht jetzt für einige Nachbarn, dafür kaufen sie die Lebensmittel ein und dürfen sich von Zeit zu Zeit an ihren liebevoll gedeckten Mittagstisch setzen. Es ist immer jemand da, der nach ihr schaut. Einfach so. Ohne Vertrag, ohne Bezahlung. Das gelingt in diesem Fall nur, weil Frau Müller sich direkt an die Nachbarn gewendet hat, zu denen sie schon immer ein gutes Verhältnis pflegte. Es gibt mehr Menschen als wir glauben, die zu solcher Hilfe bereit sind. Ganz bestimmt auch in Ihrem Umfeld.

    Gerne möchten wir mit Ihnen gemeinsam Menschen finden, die Sie in Ihrem Alltag unterstützen können. Oft sind es Kleinigkeiten, die uns das Leben erleichtern: Begleitung beim Arztbesuch, einen schweren Einkauf nach Hause transportieren, eine Glühbirne auswechseln und natürlich ganz wichtig: Gesellschaft. Menschen, die gerne Zeit mit Ihnen verbringen. Vielleicht können wir mit Ihnen alte Bekanntschaften und Freundschaften wieder beleben, alleine ist das oft ein schwieriger Angang.

  • Nicht zu wissen, was vor Ihrer Geburt geschehen ist, heißt, immer ein Kind zu bleiben.

    Die Kriegsvergangenheit zeigt auch heute noch in vielen Familien Spuren, bis in die zweite und dritte Generation hinein. Die Folge ist eine tiefe Sprachlosigkeit zwischen den alten Eltern und ihren Kindern. Beide Seiten scheinen sich nur schwer verständigen zu können. Alte Verletzungen wollen nicht verheilen. Wir möchten Ihnen dabei helfen, Ihre Sprache wieder zu finden, Ihre Geschichte zu erzählen. Mit Ihren Kindern ganz neu ins Gespräch zu kommen. Dafür braucht es manchmal einen Menschen, der nicht zur Familie gehört.